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  • Hier finden Sie hoffentlich Antworten auf Ihre Fragen!

    Sollten Sie hier eine Antwort rund um das Thema Tattooentfernung und Laserbehandlung vermissen, können Sie Ihre Frage am Ende der Seite direkt über ein Formular stellen. Ganz anonym. Ich veröffentliche die Antwort dann hier zeitnah.
  • Wieviel kostet die komplette Behandlung/Entfernung?

    Die Gesamtkosten für eine Tattooentfernung hängen von mehreren Faktoren ab: die Art der Tätowierung (Profi- oder Laien-Tattoo), Alter, Größe, verwendete Farbe, Häufigkeit des Nachstechens, Hauttyp und Stoffwechsel, um einmal die Hauptkriterien zu nennen. So individuell wie jede Tätowierung ist, so individuell ist auch jede Tattooentfernung. Eine seriöse und genauere Kostenangabe erhalten Sie in einem unverbindlichen persönlichen Beratungsgespräch, bei dem ich mir Ihr Tattoo anschaue und Ihre persönlichen Angaben berücksichtigen kann. Ein kleines Areal, welches probebehandelt wird, gibt weiteren Aufschluss. Paketpreise sind möglich und senken die Kosten.
  • Bilden sich Narben?

    Nein. Bei richtiger Behandlung, korrekter Nachsorge und mit der Verwendung eines qualitätsüberwachten Lasers bilden sich keine Narben.
  • Wird die Haut beim Lasern verletzt?

    Nein, da lediglich die Farbpigmente getroffen werden. Wenn jedoch Farbpigmente direkt an der Oberfläche abgekapselt sind, dann kann es zu leichtem Austritt von Blut oder Lymphflüssigkeit kommen. Bei unterschiedlichen Hauttypen (empfindliche Haut) kann es zu Rötungen und/oder Schwellungen kommen. Diese klingen jedoch in der Regel innerhalb eines Tages ab.
  • Wie wird eine Tätowierung gemacht?

    Der Vorgang des Tätowierens besteht grundsätzlich in einer Punktierung der Haut. Mit dem Durchstechen der Haut wird gleichzeitig ein Farbmittel in die Haut eingebracht. Die Einlagerung der Farbpartikel erfolgt entweder durch das Eintauchen der Nadel in die Farbmittel vor dem Einstich in die gespannte Haut oder durch Einreiben der Einstichstellen mit Farbe. Die äußere Haut des Menschen gliedert sich prinzipiell in drei Hautschichten: die etwa 0,04 bis 1,5 Millimeter dicke Oberhaut (Epidermis), die Lederhaut ( Dermis oder Corium) und die Unterhaut (Subkutis). Beim Tätowieren wird die Oberhaut geöffnet und die Farbmittel werden in die darunter liegende Lederhaut und Unterhaut eingebracht. Hierbei ist darauf zu achten, dass der Stich weder zu oberflächlich noch zu tief angebracht wird. Im ersten Fall wird der eingelagerte Farbstoff lediglich in die Zelllagen der Epidermis gebracht. Dies hat zur Folge, dass bei der fortwährenden Erneuerung durch Zellteilung dieser Hautschicht gleichzeitig ein Herausbringen und eine Abstoßung der Farbteilchen mit den abgestorbenen Zellen erfolgt. Hingegen im zweiten Fall – der Stich erfolgt zu tief – wird das Tattoo aufgrund der auftretenden Blutungen nicht deutlich genug sichtbar und die Farben werden ausgewaschen... Dauerhaft haltbar sind diejenigen Farbpigmente, die in der mittleren Hautschicht in den Fibroblasten eingelagert werden. Hier werden die Farbpigmente eingekapselt. Bei den heutigen Tätowierfarben handelt es sich um synthetische Färbemittel, die ein Gemisch aus organischen Farbmitteln und anorganischen Füllmitteln darstellen. Moderne Farben sind in der Regel frei von Alkoholen. Sie basieren auf einer wässrigen Suspension der Pigmente. Zusätzlich werden Bindemittel eingesetzt. Bei schwarzer Tätowierfarbe wird meist eine Mischung aus Schellack und Borax zugegeben. Dies ist eine preiswerte Variante, die für einfache Farben ausreicht. Hochwertige Farben und bunte Farben basieren auf einer Kombination aus Schellack und Ammoniak.
  • Welche begleitenden Maßnahmen bekomme ich durch die Heilpraxis?

    Nach umfangreichen Studien ist heute bekannt, dass Tattoofarben oftmals nicht „sauber“ sind und nicht unbedenkliche Inhaltsstoffe wie z.Bsp. Konservierungsstoffe, Formaldehydabspalter und Nitrosamine beinhalten können, die eine Belastung und ein Risiko für den Körper darstellen. Das Ziel, eine Tätowierung zu entfernen, sollte weit über den optischen Anspruch hinausgehen und ganzeitlich erfüllt werden. Als erfahrene und und medizinisch ausgebildete Heilpraktikerin ist es mir eine Herzensangelegenheit, Risiken und Belastungen zu minimieren und Sorge dafür zu tragen, dass der Körper in seinen Entsorgungs-und Entgiftungsfunktionen optimal unterstützt wird. Lymphsystem, Blutkreislauf, Leber, Niere, Darm und Haut werden bei einer Tattooentfernung neben all der täglich anfallenden Menge an Schadstoffen zusätzlich belastet und benötigen Unterstützung. In meiner Praxis erhalten Sie auf der Grundlage meiner medizinisch fundierten Ausbildung als Heilpraktikerin einen umfangreichen Gesundheits-Check, zahlreiche Hinweise und Empfehlungen zur Ausleitung und Entgiftung, spezielle Produkte zur ganzeitlichen Tattooentfernung, eine regenerierende Hautpflege als auch eine homöopathische Behandlungsbegleitung. Als Heilpraktikerin ist es mir erlaubt, ein Lokalanästhetikum intracutan zu spritzen und damit schmerzempfindlichen Menschen eine absolut schmerzlose Tattooentfernung zu ermöglichen.
  • Ist die Laserbehandlung mit dem Tattoolaser schmerzhaft?

    Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Jeder Mensch ist unterschiedlich und nimmt es anders wahr. Entscheidend ist natürlich auch der Ort, an dem gelasert wird. Nach der Behandlung fühlt sich die Haut eventuell entzündet an, ähnlich einem Sonnenbrand. Empfehlenswert ist es daher, die Haut zu kühlen.
  • Wieviele Behandlungen benötigt man für eine Tattooentfernung?

    Auf diese Frage gibt es keine standardisierte Antwort. Jeder Mensch ist individuell und jede Tätowierung ist individuell.In unsere schnelle Zeit und oftmals mit dem Anspruch, dass alles schnell gehen soll, gehört die Tattooentfernung sicherlich nicht. Häufig schnell entschlossen und gestochen, braucht es Zeit für die Entfernung. Der Körper benötigt Zeit, um die zertrümmerten Farbpigmente zu entsorgen und zu regenerieren. So liegt der Zeitraum zwischen den Sitzungen bei ca . 4 Wochen und -wenn erforderlich- nach der 6. Behandlung bei ca. 2 Monaten.So ist es ein Weg und ein Prozess, sich von seinem Tattoo zu verabschieden. Zuschauen kann man dabei, wie es immer mehr verblasst.Für einen groben Rahmen auf der praktischen Ebene gibt es ein paar Faktoren, die eine Rolle spielen:1. die Farben und die Farbzusammensetzung2. die Größe und die Qualität des Tattoos.3. das Alter des Tattoos.4. das eigene Immunsystem5. die sorgsame Nachbehandlung6. Laien-oder ProfiarbeitHiermit seien nur einige Punkte genannt, die für die Anzahl von Behandlungen wichtig sind.Grundsätzlich kann man sagen, dass ca. 8-12 Sitzungen notwendig sind, um ein Tattoo zu entfernen.Mit jeder Behandlung wird die Laserintensität erhöht und das Tattoo wird blasser und blasser.Für ein Cover-up reichen meist 2-3 Sitzungen aus.Eine kostenlose Beratung und Anamnese sowie eine kostenlose Erstbehandlung bringen Licht in das Dunkel der zu erwarteten Kosten.
  • Wie funktioniert eine Tattooentfernung?

    Während der vergangenen 15 Jahre hat es sich gezeigt, dass gütegeschaltete (Q-S) Nd: YAG Laser sehr wirksam bei der Entfernung von Tätowierungen sind. Berührungslos,selektiv, schmerzarm und gewebeschonend. Q-Switched (gütegeschaltet) bedeutet,dass das energiereiche Laserlicht des Tattoolasers über einen Zeitraum von einigen tausendstel Sekunden gesammelt und dann in einem komprimierten Lichtblitz auf die Haut gesetzt wird. Farbpigmente erhalten ultrakurze Laserimpulse und werden durch die Schockwelle des Laserstrahls in kleine Teile zersprengt. Dieser Lichtblitz ist nur wenige milliardstel Sekunden kurz, aber dafür mit sehr hoher Energieleistung. Nd:YAG-Laser heißt, dass der Laser als aktives Medium einen Neodym-Dotierten Yttrium- Aluminium Granat- Kristall verwendet. Das umliegende Hautgewebe reagiert auf die extrem kurzen Impulse des Laserstrahls nicht und bleibt unverletzt. Das Licht erkennt jedoch dabei selektiv, also gezielt die Tattoo-Pigmente oder auch den Farbstoff der Altersflecke der Haut. Dies nennt man selektive Photothermolyse, da die Schockwelle des Tattoolaserlichtes eine photoakustische, mechanische Schädigung des Farbpigments bewirkt. Die Farbpigmente werden nach der Behandlung mit dem Q-Switched Nd: YAG Laser als Fremdkörper erkannt und die Fresszellen (Makrophagen) transportieren die Farbpartikel über das Blut sowie über das Lymphsystem ab. Grundsätzlich ist die Photothermolyse mit dem Q-S Nd: YAG Tattoolaser bei zahlreichen Pigmenten in der Haut möglich. Zu denken ist hierbei z.B. an Permanent Make-up, Tusche, Tattoofarben, Melanin-Pigment, Teer, Pulverschmauch, Kohle, dunkle Hautflecken und Schmutz-Einsprengungen ( z.B. durch Unfälle mit Feuerwerkskörpern).
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  • Hier finden Sie Antworten auf alle Fragen zum Thema Haarentfernung!

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  • Welche Körperareale können mit dem SHR Laser behandelt werden?

    Alle flächigen Körperbereiche können optimal behandelt werden. Beispielsweise Gesicht und Halsbereich, Brust und Bauch, Schultern und Rücken, Achseln, Bikini-, Intim- und Gesäßbereich, Unter-und Oberschenkel, Füße und Hände.Nasen- und Ohrenhaare gehören leider nicht dazu.
  • Wie funktioniert die Behandlung?

    Vor der Behandlung wird ein Gel auf das entsprechende Hautareal aufgetragen. Der Bereich wird mit dem SHR-Applikator 2-3 Mal mit niedriger Energie aber hoher Wiederholungsrate abgefahren („In-Motion").Das Melanin des Haares und das Gewebe der Stammzellen werden langsam mit niedriger Energie auf eine hautschonende Temperatur von ca. 45° Celsius erwärmt, wodurch es aufgrund einer thermischen Reaktion zu einer Denaturierung der Nährstoffzellen und zur Verödung der Haarwurzel kommt. Damit können dank SHR auch blonde und ergraute Haareals auch feine Haare erfolgreich dauerhaft entfernt werden, da der Farbstoff des Haares für die dauerhafte Haarentfernung nur noch sekundär eine Rolle spielt.Die - am Vortage rasierten - Haare befinden sich nach der Behandlung immer noch in der Haut. Diese werden je nach behandelter Körperregion allerdings nach etwa 5-21 Tagen abgestoßen und fallen aus. Eine so behandelte Haarwurzel ist nicht mehr in der Lage neue Haare zu produzieren.
  • Wieviele Behandlungen sind notwendig?

    Der Lebenszyklus eines Haares ist in drei Phasen unterteilt: Wachstumsphase, Übergangszeit und Ruhephase. Es können jedoch nur die Haare behandelt werden, die sich in der anagenen Phase, d.h. Wachstumsphase befinden, also ca. 20 bis 30 Prozent aller Haare. Nach etwa 4 bis 8 Wochen wird ein anderer Teil der Haarwurzeln aktiv und nun kann dieser behandelt werden. Folglich sind immer mehrere Behandlungen für eine dauerhafte Haarentfernung möglichst aller Haare notwendig. Eine genaue Anzahl der Sitzungen ist nicht zu benennen und variiert je nach Hautbereich, Haar-und Hauttyp.
  • Ist die Behandlung schmerzfrei?

    Im Gegensatz zu herkömmlichen IPL- und Lasergeräten ist die Behandlung so gut wie schmerzfrei. An dicht behaarten Stellen spürt man ein Wärmegefühl. Auf Schmerzmittel oder schmerzlindernde Salben kann dank IN-Motion Technologie und dem integriertem Kühlsystem im SHR- Behandlungskopf komplett verzichtet werden.
  • Wann kann man nicht behandeln?

    Vor jeder Behandlung werden umfassend Gesundheitsfragen geklärt und intensiv aufgeklärt. Unter bestimmten Voraussetzungen sollte man jedoch von einer SHR-Behandlung absehen: Bei Schwangeren und während der Stillzeit. Bei einer Malariaprophylaxe, Hauterkrankungen, Infektionen jeder Art,als auch bei Herzschrittmachern. Bei Epilepsie, Schmerzmitteleinnahme, Johanniskraut, Antidepressiva, ASS/Aspirin in höheren Mengen, Kortison, sowie Medikamenten, welche das Schmerzempfinden herabsetzen oder die Lichtempfindlichkeit der Haut beeinflussen. Im Falle einer bekannten Lichtempfindlichkeit ist die Unbedenklichkeit durch den behandelnden Arzt schriftlich zu bestätigen.
  • Was muss ich im Sommer beachten?

    Behandlungen während der Sommermonate sind unbedenklich, sofern beachtet wird, dass die Haut mit einem hohen Lichtschutzfaktor versorgt wird. Sollte ein Urlaub eine Behandlungsunterbrechung für einen längeren Zeitraum (länger als die sonst üblichen Behandlungspausen von 4-8 Wochen) nach sich ziehen, so ist dies problemlos möglich.
  • Piercings und Tattoos

    Tattoos werden während der Behandlung abgedeckt, denn sie können nicht behandelt werden. Schmerzen und eventuelle Verbrennungen wären die Folge. Piercing's / Subdermale Implantate/ Dermal Anchor / Microdermals Bestehen die Piercings aus Metall oder Edelstahl, ist eine Behandlung an dieser Stelle nur möglich, wenn diese durch Acryl ersetzt oder für die Behandlung kurz herausgenommen werden. Andernfalls erwärmt sich das Piercing und es könnte zu Verbrennungen kommen. Subdermale Implantate sollten aus Silicon oder aus einem nicht leitendem Material sein. Bei bestehender Unsicherheit erkundigen Sie sich bitte in Ihrem Piercingstudio.
  • In welchen Abständen sollten die Behandlungen stattfinden?

    Der ideale Abstand zwischen den SHR-Behandlungen beträgt ca. 4-8 Wochen, da dies dem Zyklus des Haarwachstums entspricht.
  • Wie lange dauert eine Sitzung?

    Natürlich ist die Sitzung abhängig von der Größe der Fläche. Die Dauer variiert von ca. 10 Minuten für kleinere Hautareale wie Oberlippe oder Kinn und bis zu ca. 1,5 Stunden für Unterschenkel und Oberschenkel.
  • Was sollte vor und nach einer Behandlung beachtet werden?

    Wie auch beim Lasern eines Tattoos sollte die Haut vorher und nachher nicht intensiver UV-Strahlung ausgesetzt sein. Desweiteren sollten die Haare mindestens 3 Wochen vor dem Behandlungsbeginn nicht mehr gewachst oder gezupft worden sein. 1-3 Tage vor den Sitzungen müssen die Haare rasiert werden. Haare, die einmal dauerhaft entfernt wurden, können nicht mehr nachwachsen. Jedoch auch nach mehreren Jahren, z.B. nach hormonellen Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre u.ä.) des Körpers, kann es trotz erfolgreich abgeschlossener Haarentfernung zu leichtem Haarwuchs (meist flaumartig) kommen. Unsere Haut ist nicht nur mit aktiven Haarfollikeln versehen, sondern auch mit inaktiven. Hierbei handelt es sich um so genannte "ruhende" Haarpapillen, die erst nach mehreren Jahren in die Wachstumsphase geraten können. Es gibt also keine "für immer weg"- Garantie mit IPL SHR. Die einzig dauerhafte bzw. permanente Alternative ist eine sehr umfangreiche und wesentlich teurere Nadelepilation.
  • Gibt es Nebenwirkungen?

    Einige Körperregionen reagieren empfindlicher als andere und es kann zu leichten Rötungen der Haut kommen. Die Haut normalisiert sich jedoch schnell wieder. In seltenen Fällen kann eine stärkere Rötung auftreten, vergleichbar mit einem Sonnenbrand. Diese verschwindet normalerweise nach einigen Tagen.
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